Rechtsprechung / § 116 SGB 5

Entscheidungen zu § 116 SGB 5

185 Entscheidungen der Bundesgerichte · Ambulante Behandlung durch Krankenhausärzte · Seite 2 von 4

  1. Hessisches Landessozialgericht, 20.10.2010 – L 4 KA 68/09 Urteil
  2. Landessozialgericht NRW, 11.02.2009 – L 11 KA 98/08 Urteil
  3. Landessozialgericht NRW, 11.02.2009 – L 11 KA 97/08 Urteil
  4. Landessozialgericht NRW, 10.12.2008 – L 11 KA 48/08 Urteil
  5. Landessozialgericht NRW, 10.12.2008 – L 11 KA 47/08 Urteil
  6. Sozialgericht Aachen, 15.12.2005 – S 7 KA 8/05 Urteil
  7. Landessozialgericht NRW, 13.03.2002 – L 11 KA 191/01 Urteil
  8. BSG, 11.09.2019 – B 6 KA 4/19 B Beschluss
  9. BSG, 21.03.2018 – B 6 KA 47/16 R Urteil

    Dem Gebot der persönlichen Leistungserbringung genügt es nicht, wenn sich ein ermächtigter Facharzt für Pathologie die von nachgeordneten Ärzten erhobenen Befunde nach Überprüfung zu eigen macht.

  10. BSG, 17.02.2016 – B 6 KA 6/15 R Urteil

    1. Die gesetzlichen Regelungen zur Bedarfsabhängigkeit der Ermächtigung Sozialpädiatrischer Zentren (SPZ) genügen noch den verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Bestimmtheit. 2. Die Ermächtigung eines SPZ darf auf …

  11. BSG, 28.10.2015 – B 6 KA 14/15 B Beschluss
  12. BSG, 28.10.2015 – B 6 KA 12/15 B Beschluss

    Einem Arzt für Kinder- und Jugendmedizin darf eine Ermächtigung zur Erbringung von Leistungen für Erwachsene nicht erteilt werden, auch wenn er über eine Schwerpunktbezeichnung (hier: Kinderkardiologie) oder eine Zusatzq…

  13. BSG, 17.08.2011 – B 6 KA 27/10 R Urteil

    Der Status einer zur Erbringung von Dialyseleistungen ermächtigten ärztlich geleiteten Einrichtung ist gegenüber der Sonderbedarfszulassung eines potentiellen Konkurrenten vorrangig und berechtigt grundsätzlich zu einer …

  14. BSG, 08.12.2010 – B 6 KA 36/09 R Urteil

    1. Ein besonderer Versorgungsbedarf im Sinne einer Sonderbedarfszulassung besteht nicht, soweit eine Zweigpraxis, die genehmigt ist und tatsächlich betrieben wird, den Bedarf bereits deckt. 2. Bei der Bemessung des Verso…

  15. Sozialgericht Nürnberg, 01.08.2024 – S 13 KA 7/23 Endurteil
  16. Landessozialgericht Baden-Württemberg, 30.03.2022 – L 5 KA 1566/19 Urteil
  17. Sozialgericht Berlin, 13.03.2019 – S 83 KA 4409/15 Urteil
  18. Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, 03.03.2016 – L 5 KA 21/15 Urteil
  19. Landessozialgericht NRW, 27.03.2013 – L 11 KA 96/12 B ER Beschluss
  20. Sozialgericht Berlin, 04.04.2012 – S 71 KA 301/10 Urteil
  21. Finanzgericht Münster, 12.05.2011 – 5 K 435/09 U Urteil
  22. Landessozialgericht NRW, 30.03.2011 – L 11 KA 98/10 B ER Beschluss
  23. Landessozialgericht NRW, 23.03.2011 – L 11 KA 97/10 B ER und L 11 KA 22/11 B ER Beschluss
  24. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 01.11.2010 – L 3 U 59/10 Beschluss
  25. Landessozialgericht Baden-Württemberg, 23.09.2009 – L 5 KA 2245/08 Urteil
  26. Sozialgericht Karlsruhe, 27.10.2006 – S 1 KA 3241/05 Urteil
  27. Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, 27.10.2004 – L 3 KA 209/04 ER Beschluss
  28. Landessozialgericht NRW, 07.05.2003 – L 11 KA 197/01 Urteil
  29. Sozialgericht Münster, 07.04.2003 – S 2 KA 88/02 Urteil
  30. Landessozialgericht NRW, 04.09.2002 – L 10 B 2/02 KA ER Beschluss
  31. Landessozialgericht NRW, 18.06.1997 – L 11 Ka 139/96 Urteil
  32. Landessozialgericht NRW, 06.11.1996 – L 11 Ka 180/95 Urteil
  33. BVerfG, 02.05.2018 – 1 BvR 3042/14 Nichtannahmebeschluss
  34. BGH, 23.03.2010 – VI ZR 327/08 Urteil

    1. Liegt eine Einwilligung des Heimbewohners oder seines gesetzlichen Betreuers vor, kann dem Krankenversicherer aus übergegangenem Recht gemäß § 116 Abs. 1 SGB X in Verbindung mit §§ 401 Abs. 1 analog, 412 BGB ein Anspr…

  35. BGH, 23.03.2010 – VI ZR 249/08 Urteil

    Liegt eine Einwilligung des Heimbewohners oder seines gesetzlichen Betreuers vor, kann dem Krankenversicherer aus übergegangenem Recht gemäß § 116 Abs. 1 SGB X in Verbindung mit §§ 401 Abs. 1 analog, 412 BGB ein Anspruch…

  36. BGH, 31.01.2006 – VI ZR 66/05 Urteil

    Verkündet am: 31. Januar 2006 Böhringer-Mangold, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 276 Ca, 278 Zur Frage der Abgrenzung zwischen privater ambulanter Chefarztbehandlung eines Kassenpatien…

  37. BGH, 31.10.2002 – III ZR 89/02 Beschluss
  38. BSG, 18.06.2025 – B 6 KA 4/24 R Urteil

    Die Zusatzbezeichnung "Schlafmedizin" kann nicht Grundlage einer qualifikationsbezogenen Sonderbedarfszulassung sein, weil sie vom zeitlichen Umfang her nicht mit der Qualifikation in einem Schwerpunkt vergleichbar ist.

  39. BSG, 20.02.2025 – B 1 KR 6/24 R Urteil

    Zugelassenen Krankenhäusern steht für ambulante Entbindungen im Krankenhaus eine Vergütung zu, deren Höhe sich nach der Mindestfallpauschalenvergütung für eine stationäre Entbindung im Krankenhaus richtet.

  40. BSG, 20.03.2024 – B 1 KR 37/22 R Urteil

    Eine Inanspruchnahme der besonderen Mittel des Krankenhauses liegt auch dann vor, wenn diese während der Durchführung einer ärztlichen Behandlung wegen des damit verbundenen Risikos schwerwiegender Komplikationen für die…

  41. BSG, 23.03.2023 – B 6 KA 29/22 B Beschluss
  42. BSG, 06.04.2022 – B 6 KA 7/21 R Urteil

    1. Die Erteilung einer Zulassung oder Anstellungsgenehmigung im Sonderbedarf setzt voraus, dass eine Versorgungslücke mindestens im Umfang eines halben Versorgungsauftrags besteht. 2. Ein Sonderbedarf im Umfang von minde…

  43. BSG, 21.03.2018 – B 6 KA 63/17 B Beschluss
  44. BSG, 15.03.2017 – B 6 KA 22/16 R Urteil

    1. Die bundesmantelvertragliche Vorschrift über die Verlängerung einer zunächst für zehn Jahre bedarfsunabhängig erteilten Genehmigung einer Nebenbetriebsstätte für Dialyseleistungen um weitere zehn Jahre hat drittschütz…

  45. BSG, 15.03.2017 – B 6 KA 30/16 R Urteil
  46. BSG, 13.12.2016 – B 1 KR 1/16 R Urteil

    1. Der Anspruch gesetzlich Krankenversicherter auf Arzneimittelversorgung richtet sich im Krankenhaus nach gleichen Maßstäben wie in der vertragsärztlichen Versorgung. 2. Erhält ein Versicherter vorläufig aufgrund einstw…

  47. BSG, 30.11.2016 – B 6 KA 3/16 R Urteil

    1. Die Drittanfechtung einer auf eine Rechtsgrundlage für eine bedarfsunabhängige Ermächtigung gestützten Entscheidung ist ausnahmsweise dann möglich, wenn diese Ermächtigung ihrer Art und ihrem Umfang nach nur in Abhäng…

  48. BSG, 16.12.2015 – B 6 KA 40/14 R Urteil

    1. Die Drittanfechtung einer auf eine Rechtsgrundlage für eine bedarfsunabhängige Ermächtigung gestützten Entscheidung ist ausnahmsweise dann möglich, wenn der Berufungsausschuss die Ermächtigung tatsächlich unter Bedarf…

  49. BSG, 11.02.2015 – B 6 KA 7/14 R Urteil

    1. Die Genehmigung einer Dialysezweigpraxis in der Versorgungsregion eines Dritten kann von diesem angefochten werden. 2. Zu den Anforderungen an die Herstellung eines Einvernehmens mit den Krankenkassen.

  50. BSG, 10.12.2014 – B 6 KA 49/13 R Urteil

    1. Eine Regelung der Zulassungsgremien, nach der ein an der hausärztlichen Versorgung teilnehmender (Kinder-)Arzt Leistungen des fachärztlichen Versorgungsbereichs erbringen und abrechnen darf, setzt voraus, dass der Arz…